{"id":1,"date":"2020-09-06T13:16:35","date_gmt":"2020-09-06T11:16:35","guid":{"rendered":"https:\/\/nueha.de\/nueha\/?p=1"},"modified":"2025-10-07T09:03:10","modified_gmt":"2025-10-07T07:03:10","slug":"hallo-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nueha.de\/?p=1","title":{"rendered":"Chronik der St\u00e4dtepartnerschaft N\u00fcrnberg \u2013 Hadera"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>1970er und 1980er<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl N\u00fcrnberg und Hadera erst seit 1995 offiizielle Partnerst\u00e4dte sind, bestehen bereits seit den 1970er Jahren freundschaftliche Kontakte zwischen den beiden St\u00e4dten. So findet 1974 der erste Jugendaustausch zwischen N\u00fcrnberg und Hadera statt. In den 1980er Jahren folgen erste Sch\u00fcleraustausche mit einer israelitischen Schule durch das Labenwolf-Gymnasium sowie Gastturniere verschiedener G\u00e4ste-Sportmannschaften sowohl in N\u00fcrnberg als auch in Hadera.<\/p>\n\n\n\n<p>1986 unterzeichnet SPD-StR. Arno Hamburger die offizielle Vereinbarung \u00fcber die freundschaftliche Zusammenarbeit N\u00fcrnbergs mit Hadera. Auf diese Vereinbarung folgen bis 1990 neben weiteren Sch\u00fcler- und Sportaustauschen eine erste B\u00fcrgerreise nach Hadera und eine Konzertreise des Palestrina Chores N\u00fcrnberg nach Hadera und Jerusalem. 1988 nehmen N\u00fcrnberger Stadtr\u00e4te am Welttreffen der Partnerst\u00e4dte in Jerusalem teil und besuchen anschlie\u00dfend ihre Amtskollegen in Hadera zu Fachgespr\u00e4chen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1990 \u2013 1994<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten Jahren vor 1995 folgen einige Besuche israelitischer Offizieller in N\u00fcrnberg wie z.B. der Besuch des OB aus Hadera im Jahr 1992. Der 1. Und der 2. OBM Haderas besuchen au\u00dferdem 1994 jeweils die Frankenmetropole im Rahmen von Gedenk-Veranstaltungen und B\u00fcrgerreisen ehemaliger j\u00fcdischer Mitb\u00fcrger N\u00fcrnbergs die Frankenmetropole.&nbsp; Auch politische Vertreter N\u00fcrnbergs&nbsp; wie OBM Sch\u00f6nlein und StR. Hamburger besuchen in diesen Jahren die befreundete Kommune in Israel, um Hadera die Solidarit\u00e4t N\u00fcrnbergs w\u00e4hrend des Golfkriegs auszudr\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin existiert zwischen den befreundeten St\u00e4dten ein reger Austausch im Schul-, Jugend- und Sportbereich. Zudem veranstaltet die Arbeiterwohlfahrt N\u00fcrnberg 1993 erstmals eine Seniorenreise nach Israel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1995<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zum 50ten Jahrestag der Beendigung des Zweiten Weltkriegs unterzeichnen N\u00fcrnberg und Hadera am 8. Mai 1995 ihren St\u00e4dtepartnerschaftsvertrag. Zu diesem Anlass produziert die Medienwerkstatt Franken ein Filmportrait \u00fcber die bereits langj\u00e4hrig befreundeten und nun Partner-St\u00e4dte. Zudem kommt der israelitische Botschafter Avraham Primor zu Besuch nach N\u00fcrnberg.<\/p>\n\n\n\n<p>Derweil finden dieses Jahr erneut zahlreiche Jugend- und Sch\u00fcleraustausche sowie Kulturveranstaltungen statt. Zum Beispiel reist der Bachchor St. Lorenz im Rahmen seiner Israel-Reise zu einem Konzert nach Hadera. In N\u00fcrnberg nimmt Hadera dieses Jahr erstmals am Markt der Partnerst\u00e4dte teil.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1996 \u2013 2000<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In den ersten Jahren nach der Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrags erleben die partnerschaftlichen Beziehungen N\u00fcrnbergs mit Hadera erstmals kleine R\u00fcckschl\u00e4ge: Die Jugend- und Sch\u00fcleraustausche finden nur noch sp\u00e4rlich statt. 2000 kommt eine geplante N\u00fcrnberger B\u00fcrgerreise nach Hadera nicht zustande und Hadera nimmt nicht am Markt der Partnerst\u00e4dte teil.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotzdem beherbergt N\u00fcrnberg weiterhin einige kulturelle Themen-Veranstaltungen zu Hadera&nbsp; wie z.B. eine Pr\u00e4sentation der Stadt am Tag der offenen T\u00fcr im Krakauer Haus. Zudem berichtet das Bayerische Fernsehen in einem Fernsehportrait \u00fcber den kulturellen Austausch Deutschlands mit Israel auch \u00fcber N\u00fcrnberg und Hadera. Au\u00dferdem nimmt 2000 erstmals ein Vertreter aus Hadera an der Vergabe des Hermann-Kesten-Stipendiums in N\u00fcrnberg teil.<\/p>\n\n\n\n<p>1997 reist eine offizielle N\u00fcrnberger Delegation um OBM, StR. Hamburger und Dr. Sch\u00fcrgers nach Hadera. Zwei Jahre sp\u00e4ter begr\u00fc\u00dft die Stadt N\u00fcrnberg den neuen OBM Haderas Israel Sadan. Dieser nimmt am Friedensmahl sowie an der Verleihung des Internationalen Menschenrechtspreises in N\u00fcrnberg teil.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2000 erlebt die St\u00e4dtepartnerschaft erstmals sp\u00fcrbare R\u00fcckschl\u00e4ge aber trotzdem verl\u00e4uft der Jugendaustausch zwischen den Partnerst\u00e4dten weiterhin erfolgreich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2001 \u2013 2004<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach den Terroranschl\u00e4gen vom 11. September 2001 verkompliziert sich die Organisation von Partnerschafts-Projekten zwischen N\u00fcrnberg und Hadera aufgrund der prek\u00e4ren Sicherheitslage. Austauschprogramme k\u00f6nnen deswegen in diesem Jahr nicht durchgef\u00fchrt werden. Die Vertreter der Partnerst\u00e4dte sind sich jedoch einig, dass sie ihre Beziehungen davon unbeeindruckt baldm\u00f6glichst reaktivieren und ausbauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis 2004 wird dieses gegenseitige Versprechen teilweise eingel\u00f6st: Je eine Sch\u00fclergruppe kommt 2003 und 2004 aus Hadera zu Besuch nach N\u00fcrnberg, Or Sterzer aus Hadera wird 2004 Hermann-Kesten-Stipendiat. Zudem nimmt Dr. Alexander Peisakh, Stadtrat aus Hadera, 2004 an der Vierten Europ\u00e4ischen Konferenz \u201eSt\u00e4dte f\u00fcr Menschenrechte\u201c in N\u00fcrnberg teil.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2005<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Jahr scheinen die vor\u00fcbergehenden Organisations-Schwierigkeiten zwischen den Partnerst\u00e4dten \u00fcberwunden. So empf\u00e4ngt N\u00fcrnberg anl\u00e4sslich der Internationalen Menschenrechtskonferenz eine Delegation um den OBM Haderas und auf anderer Seite besuchen Dr. Sch\u00fcrgers und Frau Preu\u00dfer von IB ihre neuen Partner in Hadera.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Partnerschaft im Jugend- und Schulbereich wird wieder belebt: Erstmals seit zehn Jahren findet eine Reise von N\u00fcrnberger Sch\u00fclern nach Hadera statt, zudem reist mit Annette Dahms eine Vertreterin des Kreisjugendrings N\u00fcrnbergs zu Fachgespr\u00e4chen nach Hadera.<\/p>\n\n\n\n<p>Derweil scheitert IB aufgrund der politischen Entwicklungen vor Ort mit dem Versuch, eine Partnerschaft in Nablus\/Westjordanland einzugehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2006<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem sp\u00fcrbaren Wiederauffrischen der Partnerschafts-Beziehungen 2005 erreichen diese 2006 einen neuen H\u00f6hepunkt: OBM Dr. Maly reist mit einer gro\u00dfen Delegation um Dr. Sch\u00fcrgers, sieben Stadtr\u00e4te, Medienvertreter und dem Vorsitzenden des Kreisjugendrings. Im Gegenzug besucht der B\u00fcrgermeister Haderas Avitan N\u00fcrnberg mit einer ebenfalls vielf\u00e4ltigen Delegation aus 20 Personen.<\/p>\n\n\n\n<p>Derweil k\u00f6nnen die Austauschprogramme im Jugend-, Schul- und Sportbereich zwischen den Partnerst\u00e4dten aufgrund der prek\u00e4ren politischen Entwicklungen in Nahost weiterhin nur einseitig nach N\u00fcrnberg hin durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2007<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem sich die politische Situation in Nahost beruhigt hat, kann der Jugendaustausch 2007 erstmals wieder beidseitig stattfinden. Aus diesem Anlass werden in beiden St\u00e4dten umfangreiche Begegnungs- und Besichtigungsprogramme mit Jugendlichen aus N\u00fcrnberg und Hadera organisiert. Zudem reisen zwei Lehrer aus N\u00fcrnberg nach Hadera, um dort Gespr\u00e4che mit zust\u00e4ndigen Betreuern f\u00fcr einen Sch\u00fcleraustausch im folgenden Jahr zu f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2008<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die politische Lage bleibt in diesem Jahr stabil, sodass ein beidseitiger Sch\u00fcleraustausch stattfindet. Auch reist eine 25k\u00f6pfige Gruppe aus N\u00fcrnberg nach Hadera und trifft dort u.a. ehemalige j\u00fcdische Mitb\u00fcrger N\u00fcrnbergs. Ein kulturelles Highlight der St\u00e4dtepartnerschaft ist in diesem Jahr eine Ausstellung zu Ehren der in N\u00fcrnberg geborenen K\u00fcnstlerin Ruth Schloss im Kunsthaus N\u00fcrnberg.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2009 \u2013 2010<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In diesen Jahren verkompliziert sich die Organisation der Partnerschafts-Projekte zwischen N\u00fcrnberg und Hadera erneut. 2009 findet ein beidseitig geplanter Jugendaustausch aufgrund zu geringen Interesses auf deutscher Seite nur nach N\u00fcrnberg hin statt. 2010 verschlechtert sich zudem die politische Lage in Nahost erneut, sodass der Jugendaustausch gar nicht stattfindet. Aus demselben Grund sagt eine offizielle Delegation aus Hadera ihren Besuch an der Er\u00f6ffnung des \u201eMemorium[s] N\u00fcrnberger Prozesse\u201c ab.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2011<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend es auch 2011 aufgrund der politischen Situation in Nahost keine Jugendaustausche gibt, leben die partnerschaftlichen Beziehungen zwischen N\u00fcrnberg und Hadera anderweitig wieder auf: Das N\u00fcrnberger \u201eGrenzenlos\u201c-Fest empf\u00e4ngt dieses Jahr zum Thema \u201eN\u00fcrnberg trifft Hadera\u201c ca. 7000 Besucher. Im September begr\u00fc\u00dft die Stadt N\u00fcrnberg au\u00dferdem eine offizielle Delegation aus Hadera inklusive des OBMs der Stadt zur Verleihung des Internationalen Menschrenrechtspreises. Gegen Ende des Jahres findet eine N\u00fcrnberger B\u00fcrgerreise nach Israel mit Besuch in Hadera statt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2012<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ungeachtet der politischen Turbulenzen in Hadera \u2013 seit zwei Jahren gibt es keinen Stadtrat und BM Haim Avitan regiert unter staatlicher Aufsicht \u2013 erlebt die Partnerschaft zwischen N\u00fcrnberg und Hadera 2012 ein erfolgreiches Jahr. Besonders der Jugend- und Schulaustausch bl\u00fcht in diesem Jahr endlich wieder auf. So besucht eine Jugendgruppe aus Hadera N\u00fcrnberg im Rahmen des ersten Jugendaustauschs seit zwei Jahren. Das Willst\u00e4tter Gymnasium treibt sein noch junges Austauschprojekt mit der Highschool Hadera weiter voran und auch das N\u00fcrnberger Melanchthon-Gymnasium pflegt gute Beziehungen zu einer Partnerschule in Jerusalem. Des Weiteren bahnt sich eine zweite Schulpartnerschaft zwischen N\u00fcrnberg und Hadera an, sobald eine Mittelschule in Hadera eine passende N\u00fcrnberger Partnerschule gefunden hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Der BayerischeJugendring organisiert eine Konferenz f\u00fcr alle Partner des deutsch-israelischen Jugendaustauschs in Bamberg, zu der auch Vertreter aus Hadera und N\u00fcrnberg anreisen und sich insbesondere \u00fcber M\u00f6glichkeiten der Finanzierung k\u00fcnftiger Projekte austauschen. Im Anschluss an die Konferenz halten sich die Teilnehmer aus Hadera f\u00fcr ein paar Tage in N\u00fcrnberg auf, erleben dort ein abwechslungsreiches Programm und f\u00fchren Fachgespr\u00e4che.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Sch\u00fcrgers und Frau Preu\u00dfer nehmen als IB-Vertreter an der ersten Deutsch-Israelischen Partnerschaftskonferenz in Jerusalem teil. Dort treffen fast 200 hochrangige politische Vertreter aus Deutschland und Israel zusammen mit dem Ziel, die guten partnerschaftlichen Beziehungen zwischen deutschen und israelischen St\u00e4dten \u00fcber etwaige politische Turbulenzen hinweg aufrechtzuerhalten und auszubauen. Nach der Konferenz besuchen Dr. Sch\u00fcrgers und Frau Preu\u00dfer Hadera und f\u00fchren dort Fachgespr\u00e4che mit st\u00e4dtischen Vertretern der israelischen Partnerstadt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum ersten Mal seit vielen Jahren nimmt Hadera am Markt der Partnerst\u00e4dte teil.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2013<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Jahr bekommt Hadera endlich einen neuen Stadtrat sowie mit Herrn Tzvika Gendelman einen neuen B\u00fcrgermeister.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gegenbesuch einer Gruppe von N\u00fcrnberger Jugendlichen in Hadera verl\u00e4uft erfolgreich. Organisiert vom Kreisjugendring N\u00fcrnberg Stadt (KJR) und von IB, gewinnen die Teilnehmer interessante Eindr\u00fccke in ihren Gastfamilien sowie bei ihrem Programm in Hadera und ihren Reisen nach Jerusalem, Tel Aviv und in einen Kibbutz. Vertreter der KJR nehmen au\u00dferdem am Treffen f\u00fcr Jugendleiter in Jerusalem teil und reisen anschlie\u00dfend zu Fachgespr\u00e4chen nach Hadera.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich bringt die St\u00e4dtepartnerschaft 2013 ein neues Projekt auf den Weg: Die Behinderteneinrichtung AKIM aus Hadera reist mit drei Vertretern nach N\u00fcrnberg, um mit N\u00fcrnberger Behinderteneinrichtungen ein Kooperations-Netzwerk aufzubauen. Die Ziele dieser Partnerschaft sind der Austausch \u00fcber best practices in der Pflege psychisch und physisch beeintr\u00e4chtigter Menschen sowie der Ausbau von Praktikantenpl\u00e4tzen in Hadera f\u00fcr Menschen aus der Metropolregion, die beruflich sozial t\u00e4tig sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2014<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>2014 begann zun\u00e4chst sehr positiv f\u00fcr die Partnerschaft mit Hadera. Eine vierk\u00f6pfige Delegation aus Vertretern der N\u00fcrnberger Hochschulen, dem Leiter der N\u00fcrnberger Behindertenwerkst\u00e4tten \u201enoris inklusion\u201c und der neu zust\u00e4ndigen Mitarbeiterin f\u00fcr Hadera Stephanie Wimmer erwiederte den vorj\u00e4hrigen Besuch der Vertreter von AKIM, um im Bereich \u201eAltern mit Behinderung\u201c eine Zusammenarbeit aufzubauen. Ergebnis des Besuchs ist ein Antrag f\u00fcr eine kleine Konferenz zum Thema verkn\u00fcpft mit einem Kunstworkshop f\u00fcr Behindert von AKIM und noris inklusion 2015 in Hadera. Der Antrag wird im Rahmen eines F\u00f6rderprogramms anl\u00e4sslich des 50j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel 2015 gestellt. Im Rahmen des Besuchs wird die Delegation auch vom neuen B\u00fcrgermeister Zvika Gendelman empfangen, der seine volle Unterst\u00fctzung f\u00fcr die partnerschaftlichen Projekte zusichert.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch auf musikalischer Ebene gibt es Aktivit\u00e4ten: die Rockband TREE aus einem Kibbuz in der N\u00e4he von Hadera kommt zu zwei Konzerten nach N\u00fcrnberg. Die Mitglieder von TREE stellen sich au\u00dferdem also gute Kontaktpersonen zur K\u00fcnstler- und Jugendszene in und um Hadera heraus, so dass neue Projektideen und Kontakte entstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Leider beeintr\u00e4chtigt der im Juli ausbrechende Gaza-Krieg diese erfreuliche Entwicklung: eine geplante B\u00fcrgerreise nach Israel mit Besuch in Hadera muss ebenso abgesagt werden wie ein Praktikantenaustausch zwischen der Evangelischen Hochschule und der Behinderteneinrichtung AKIM Hadera. Au\u00dferdem wirken sich die gro\u00dfen Umw\u00e4lzungen in der Stadtverwaltung noch immer negativ auf die partnerschaftliche Arbeit aus: der geplante Besuch von Jugendlichen aus Hadera in N\u00fcrnberg, die der Kreisjugenring organisiert hatte, muss ebenso ausfallen wie der Besuch der St\u00e4dtepartnerschaftsbeauftragten von Hadera, Mimi Elimelech, bei einer vom&nbsp; Bayerischen Jugendring organisierten Konferenz f\u00fcr alle Partner des deutsch-israelischen Jugendaustauschs.<\/p>\n\n\n\n<p>Um sich ein Bild vor Ort zu machen und die weiteren Schritte in der partnerschaftlichen Arbeit zu besprechen, reist der Leiter des Amts f\u00fcr Internationale Beziehungen Dr. Norbert Sch\u00fcrgers in Begleitung eines Journalisten der N\u00fcrnberger Nachrichten Ende November nach Hadera.<\/p>\n\n\n\n<p>Und noch ein Lichtblick steht am Ende des Jahres: nach einj\u00e4hriger Pause ist Hadera wieder mit einem Stand auf dem Markt der Partnerst\u00e4dte beim Christkindlesmarkt vertreten, wo auch Bilder \u00e4thiopisch-st\u00e4mmiger j\u00fcdischer Kinder aus Hadera verkauft werden und am 17.12. feierlich ein Chanukka-Leuchter entz\u00fcndet wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2015<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Aktivit\u00e4ten begannen Ende Januar mit einem Konzert der Rockband TREE im N\u00fcrnberger \u201eClub Stereo\u201c. Die Band hatte zuvor schon zweimal mit gro\u00dfem Erfolg gespielt. So war das Konzert dann auch mit ca. 120 Zuschauern ausverkauft.<\/p>\n\n\n\n<p>Im M\u00e4rz besuchten Mitarbeiter von AKIM Hadera, einem Heim f\u00fcr Behinderte N\u00fcrnberg zu Gespr\u00e4chen mit diversen Stadtr\u00e4ten und der Besichtigung von Einrichtungen, wie der Lebenshilfe und der evangelischen Fachhochschule. AKIM m\u00f6chte sich auch als Forschungszentrum f\u00fcr das Thema \u201eDemenz bei Behinderten\u201c etablieren. Hierzu wurden Fachgespr\u00e4che gef\u00fchrt und die M\u00f6glichkeiten der Zusammenarbeit er\u00f6rtert. Ein Austausch mit der Lebenshilfe soll in naher Zukunft realisiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls im M\u00e4rz fuhr eine Delegation aus Wirtschaftsvertetern zur Messe Cyber Tech nach Tel Aviv. Im Rahmen dieser Reise wurde auch die Partnerstadt besucht. Hier wurde u. A. das Cyber Gym besichtigt, eine weltweit einzigartige Testanlage, die mit Hilfe von professionellen Hackern Schwachstellen in Netzwerken sucht. Delegationsreise mit Wirtschaftsvertretern zur Messe Cybertech nach Tel Aviv<\/p>\n\n\n\n<p>Im Mai besuchte Dr. Peter Pluschke die Partnerstadt, um sich ein Bild vom Umweltschutz zu machen. Hierbei wurde eine Meerwasserentsalzungsanlage und Papierrecyclingfabrik besucht. Die Nutzung von Solarenergie ist bislang noch sehr gering. Ein Problem ist die Entsorgung von Kl\u00e4rschlamm.<\/p>\n\n\n\n<p>Hierbei gibt es Parallelen zur Problematik in der nahegelegenen pal\u00e4stinensischen Stadt Nablus, die im Anschlu\u00df besucht wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Juli besuchte eine Gruppe von Sch\u00fclern, im Rahmen des Austauschprogramms, das Willst\u00e4dter Gymnasium und wurde im Rathaus empfangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Oktober besuchten zwei Mitarbeiter des Technoda Zentrums N\u00fcrnberg. Technoda ist ein modernes Technikmuseum f\u00fcr Kinder und Jugendliche mit didaktischem Anspruch. Es darf experimentiert und mitgemacht werden. Das Museum ist ein gro\u00dfer Erfolg. Man sucht einen Partner in N\u00fcrnberg um sich auszutauschen. Allerdings gibt es nichts vergleichbares, die Suche nach einem Partner gestaltet sich also schwierig.<\/p>\n\n\n\n<p>Im November gab es nochmals ein Gastspiel der Band TREE. Ca. 150 Zuschauer kamen in die Galerie \u201eheute\u201c auf dem ehemaligen Quelle Gel\u00e4nde. Dies war mit Abstand das meistbesuchte Konzert in dieser \u00d6rtlichkeit und zeigt, da\u00df sich die 4 Israelis mittlerweile ein ansehnliches Publikum in N\u00fcrnberg erspielt haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2016<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Politische und wirtschaftliche Situation: Die Stadt setzt seit Amtsantritt von B\u00fcrgermeister Tzvika Gendelman auf Wachstum, und hat vergangenes Jahr die 100.000 Einwohner Marke erreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Schwerpunkt der Zusammenarbeit: Jugendaustausch<\/p>\n\n\n\n<p>Begegnungen und Delegationsbesuche: B\u00fcrgermeister Tzvika Gendelman und Stadtentwickler Ofer Malka besuchten im Februar erstmals N\u00fcrnberg. Schwerpunkt war hierbei der intensive Austausch mit OBM Maly, mit der Israelitischen Kultusgemeinde und dem Wirtschaftsreferat.<\/p>\n\n\n\n<p>Im November folgte der Gegenbesuch einer N\u00fcrnberger Delegation unter Leitung vom OBM Maly. Eines der Hauptanliegen war, den Jugendaustausch z.B. mit dem Kreisjugendring zu intensivieren und neue gemeinsame Projekte anzusto\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sonstiges: Das Willst\u00e4dter Gymnasium realisierte ein Schulvernetzungsprojekt zusammen mit Sagy Cohen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die K\u00fcnstler Talia Hassid Furman und Doron Furman stellten in der Kreisgalerie am Germanischen Nationalmuseum einige eigens f\u00fcr den Raum gestaltete Installationen aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Band TREE gab erneut ein Konzert vor ausverkauftem Haus \u2013 diesmal in der MUZ (Musikzentrale).<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem neuen Betreiber entwickelte sich die Hadera Bude dieses Jahr zu einem der beliebtesten Treffpunkte auf dem Markt der Partnerst\u00e4dte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2017<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Politische und wirtschaftliche Situation: Die Stadt setzt seit Amtsantritt von B\u00fcrgermeister Tzvika Gendelman auf Wachstum, und hat vergangenes Jahr die 100.000 Einwohner Marke erreicht. Hadera ist durch die relative N\u00e4he zu Tel Aviv und den dortigen hohen Mietpreisen ein begehrter Wohnort. Nach jahrelangen Bauarbeiten ist heuer der erste gro\u00dfe Hotelkomplex am Strand er\u00f6ffnet worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Begegnungen und Delegationsbesuche: 21 israelischen Sch\u00fcler von der Tichon High School in Hadera, die von zwei Lehrerinnen begleitet wurden,waren vom 4. bis 11. Juli&nbsp; in N\u00fcrnberg beim Wills\u00e4dter Gymnasium zu Gast.<\/p>\n\n\n\n<p>Inspireirt von der letztj\u00e4hrigen Delegationsreise hat die Israelitische Kultusgemeinde N\u00fcrnberg (IKGN) intensiven Kontakt zum Musikkonservatorium von Hadera gekn\u00fcpft. Vom 26.6. bis 5.7. waren acht Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit einem Lehrer und dem leiter des Konservatoriums in N\u00fcrnberg bei Gastfamilien der N\u00fcrnberger Musiksch\u00fcler untergebracht. Nach gemeinsamen Proben wurden drei Konzerte gegeben: in der Musikschule N\u00fcrnberg, im Rahmen der j\u00e4hrlich stattfindenenden Matinee \u201eLaboratorium Musicale\u201c im Opernhaus und in der IKGN.<\/p>\n\n\n\n<p>Im November fand eine lange geplante B\u00fcrgerreise nach Israel und das Westjordanland statt. 22 N\u00fcrnberger B\u00fcrger besuchten u.A. die Partnerstadt Hadera und wurden dort empfangen und bewirtet. Anschlie\u00dfend gab es zahlreiche Infos zur Geschichte der Stadt, einen Besuch des Stadtmuseums und einen ausgedehnten Spaziergang.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2018<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Politische und wirtschaftliche Situation: OBM Tzvika Gendelman ist nach politischen Turbulenzen Anfang des Jahres aus der Yesh Atid Partei ausgetretet und gr\u00fcndete die unabh\u00e4ngige Gruppe Hadera BeTnufah (aufsteigendes Hadera). Im Oktober 2018 wurde er mit 41% wiedergew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Begegnungen und Delegationsbesuche: Nachdem 2017 acht Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler des Musikkonservatorium von Hadera mit einem Lehrer und dem Leiter des Konservatoriums in N\u00fcrnbergzu gast waren, waren nun vom 21. bis 28. Mai 24 Jugendliche und 4 Begleitpersonen von der Musikschule N\u00fcrnberg in Hadera zu Gast. Durch die angespannte Lage in Gaza, gab es zun\u00e4chst einige Sicherheitsbedenken, die aber letztlich nicht entscheidend waren. Die Sch\u00fcler waren in Gastfamilien untergebracht, es gab zahlreiche Exkursionen und Freizeitaktivit\u00e4ten und im Fokus stand das gemeinsame Musizieren. Nach R\u00fcckkehr gab es in der Musikschule ein gro\u00dfes Nachtreffen, bei dem die Teilnehmer der Reise sichtlich beeindruckt von ihren Erlebnissen berichteten. Das Projekt wurde auch dank der intensiven Zusammenarbeit von IB und IKGN erfolgreich realisiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Gr\u00fcndung des Staates Israel waren im April 20 T\u00e4nzerinnen und T\u00e4nzer des Givatayim Ensembles vom 12. bis 19. April in N\u00fcrnberg zu Gast. Die G\u00e4ste wurden von freiwilligen Helfern der IKGN und IB betreut. F\u00fcr sie wurde ein umfangreiches Besuchsprogramm zwischen den intensiven Proben erarbeitet. Der emotionale Auftritt wurde vom Publikum im Musiksaal der N\u00fcrnberger Symphoniker frenetisch gefeiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Februar spielte die Band \u201eBigfoot\u201c um den aus Hadera stammenden Musiker Dor Koren im Z-Bau. Zu Dor Koren besteht seit den zahlreichen Konzerten seiner Band \u201eTree\u201c in N\u00fcrnberg intensiver Kontakt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der pal\u00e4stinensische Fotograf Ezz Al Zanoon, dessen Werke im M\u00e4rz im IB Foyer ausgestellt wurden, besuchte zusammen mit IB die IKGN zu einem Mittagessen und intensivem Austausch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2019<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Politische und wirtschaftliche Situation:<\/p>\n\n\n\n<p>Tzika Gendelmann ist weiterhin B\u00fcrgermeister der Stadt. Hadera w\u00e4chst stetig weiter und das Stadtbild ist von Baustellen und Kr\u00e4nen gepr\u00e4gt. Von den typischen Orangenplantagen ist kaum noch etwas \u00fcbrig. Die meisten mussten gro\u00dfen Bauprojekten weichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Begegnungen und Delegationsbesuche:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Im Juni, Reise der SPD Fraktion des N\u00fcrnberger Stadtrats nach Israel. Dabei wurde neben Tel Aviv, Jerusalem und Nablus auch Hadera besucht.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Ebenfalls im Juni gastierte das Arab Jewish Orchestra in N\u00fcrnberg. Das 2002 gegr\u00fcndete Ensemle vereint junge j\u00fcdische, muslimische, christliche und drusische Musiker.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Im Juli kam die Musikschule Hadera zu einem 10t\u00e4gigen Besuch nach N\u00fcrnberg. Die Sch\u00fcler wohnten teils in Gastfamilien und spielten mit ihren N\u00fcrnberger Partnern mehrer Konzerte unter anderem bei der IKGN und im Opernhaus. F\u00fcr die G\u00e4ste gab ein ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Ausfl\u00fcgen, gemeinsamen Aktivit\u00e4ten usw.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Auch im Juli besuchte eine hochkar\u00e4tige Delegation aus Israel N\u00fcrnberg, um \u00fcber gemeinsame Projekte zu sprechen, und die Beziehungen zu intensivieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Herr Betsalel Kupervaser, Abteilungsleiter des \u201eIsrael Ministry of Education\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Dr. Gila Flam, Direktorin der Abteilung Musik und Musik des Holocaust der Nationalbibliothek von Israel und der \u201eHebrew University of Jerusalem\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Herr Udi Klein, General Director der Kunsthochschule Tel Aviv<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Iris Sasson-Fraenkel, Generaldirektorin der Jugendabteilung der Kunsthochschule Tel Aviv<\/p>\n\n\n\n<p>Herr Danny Donner, Abteilungsleiter Musik des Musikkonservatoriums Tel-Aviv.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Im November fand bereist die zweite B\u00fcrgerreise B\u00fcrgerreise nach Israel statt. Dabei wurde auch die Partnerstadt Hadera besucht. Dort gab es einen Empfang f\u00fcr die N\u00fcrnberger G\u00e4ste.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Die Israelische generalkonsulin Sanda Simovich besuchte im November N\u00fcrnberg u. A. auch, um den neugegr\u00fcndeten Verein zur F\u00f6rderung der St\u00e4dtepartnerschaft Hadera- N\u00fcrnberg kennenzulernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aktivit\u00e4ten des Partnerschaftsvereins: Im Herbst 2019 wurde \u201eDer Verein zur F\u00f6rderung der St\u00e4dtepartnerschaft Hadera-N\u00fcrnberg e.V. gegr\u00fcndet. Bei der Gr\u00fcndungsversammlung wurde Diana Liberova zu Vorsitzenden und Daniel Ulrich zum stellvertretenden Vorsitzenden gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Verein will die bestehende St\u00e4dtepartnerschaft intensivieren. Ziel des Vereins ist es dar\u00fcber hinaus, die Freundschaft von Menschen in Deutschland und Israel zu entwickeln, zu f\u00f6rdern und zu pflegen. Neben dem kulturellen und wirtschaftlichen steht auch der interreligi\u00f6se Dialog im Zentrum der Aktivit\u00e4ten des Vereins. Im n\u00e4chsten Jahr sollen erste Veranstaltungen in N\u00fcrnberg stattfinden und die Ziele des Vereins der breiten \u00d6ffentlichkeit vorgestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Jahren 2020 und 2021 beschr\u00e4nkten sich die Kontakte wegen der Corona-Beschr\u00e4nkungen auf digitale Formate.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: Stadt N\u00fcrnberg, Amt f\u00fcr internationale Beziehungen<\/p>\n\n\n\n<p> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1970er und 1980er Obwohl N\u00fcrnberg und Hadera erst seit 1995 offiizielle Partnerst\u00e4dte sind, bestehen bereits seit den 1970er Jahren freundschaftliche Kontakte zwischen den beiden St\u00e4dten. So findet 1974 der erste Jugendaustausch zwischen N\u00fcrnberg und Hadera statt. In den 1980er Jahren folgen erste Sch\u00fcleraustausche mit einer israelitischen Schule durch das Labenwolf-Gymnasium sowie Gastturniere verschiedener G\u00e4ste-Sportmannschaften sowohl<\/p><\/div>\n<div class=\"blog-btn\"><a href=\"https:\/\/nueha.de\/?p=1\" class=\"home-blog-btn\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12,1,3],"tags":[],"class_list":["post-1","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles","category-allgemein","category-ueber-uns"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/nueha.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/nueha.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/nueha.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nueha.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nueha.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/nueha.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":362,"href":"https:\/\/nueha.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1\/revisions\/362"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/nueha.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/nueha.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/nueha.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}